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Ulrike Schimpf

Eingeborene Schwäbin aus Laupheim
Über 50, verheiratet, 3 Kinder

Freilegen der knopfkünstlerischen Ader im Jahre 2000.

Lebensbedingte Tiefdruckphase mit ersten Bildern bekämpft.
"Innerem Druck musste nachgegeben werden."

Erste Bilder im Farbenrausch nach Besuch des Knopfmuseums Warthausen.

Bei -Aktion Hoffnung- in Laupheim für 100 DM den Grundstock an Knöpfen gekauft.

"Mein Mann war von den ersten Bildern ganz begeistert und animierte mich dazu, weiter zu machen. Er stellt die Rahmen in allen Größen und Formen her."

"Im Bekanntenkreis werden schon Knöpfe von Klamotten geschnitten.
- jetzt weiß jede/r was frau/mann mir schenken kann -
=> Keine Enttäuschung beim Geschenke auspacken."

"War zuerst die Idee oder der Knopf?"

"Manchmal träume ich die Bilder - die sofort umgesetzt werden müssen - Haushalt bleibt Haushalt - bis das Bild fertig ist - kann sich über Wochen hinziehen - dazwischen mal kochen, putzen, waschen (nur das Nötigste) - weiter gehts - dann Wochen lang Pause."

"Durch dieses Gestalten sehe ich die Welt mit Knopfaugen. Farben, Formen, Materialien aller Art, alles wird genau im K(n)opf notiert und sofort mit neuen Ideen verknöpft."

Aufschreiben der Ideen auf Servietten, Handrücken, Klopapier, Prospekten, Kassenzetteln, etc..

"Manchmal kommt am Ende etwas ganz anderes heraus, als ursprünglich gedacht. Gerade das erscheint mir ganz interessant."

Viel Spaß beim Betrachten der Bilder.

Wer hot no a Kischda voller Knepf? - Her drmit !!!